Veranstaltungen zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938

Wenn wir an die Geschehnisse in der Reichspogromnacht denken und den darauf folgenden Holocaust, dann wenden wir uns heute ganz entschieden gegen Nazis. Gegen Nazis sein, das heißt, wir wollen ein Land, in dem niemand Angst haben muss, verschieden zu sein. Nazis haben keinen Respekt vor den Menschen. Sie fragen nicht, was du denkst, fühlst, machst oder kannst. Sie wollen andere einschüchtern und mundtot machen. Passt du ihnen nicht, weil du eine bestimmte Haarfarbe oder ein andere Meinung hast, dann grenzen sie dich aus – und das machen sie oft auch mit schlimmer Gewalt. Die Nazis treten wie die Biedermänner auf, aber hetzen wie die Brandstifter. Wer glaubt, dass alle Menschen gleich sind, der kann kein Nazi sein. Gemeinsam sind wir stärker, in der U-Bahn, am Stammtisch, im Verein, in der Schule. Nichts fürchten Rechtsextremisten mehr, als eine starke Zivilgesellschaft, die zusammenhält und ihnen klare Kante zeigt.

Um dies zu zeigen, fanden am 9. November mehrere Veranstaltungen zum Gedenken an die Reichsprogromnacht 1938 statt.

Hier sind einige Fotos der Veranstaltung, die von vielen Schülerinnen und Schülern vorbereitet wurde:



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Stadt Solingen Jugend Förderung Jugendstadtrat Solingen Bündnis für Toleranz und Zivilcourage Jugendschutz
Teilnehmende Schulen: 
Gymnasium Schwertstraße Geschwister-Scholl-Schule  August-Dicke-Gymnasium Theoder-Heuss-Realschule Mildred-Scheel-Berufskolleg    Humboldt Gymnasium   
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